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Die Größe des Spielfeldes ist in etwa der eines Handballfeldes vergleichbar. Auch die Größe der Tore entspricht Handballtoren, so dass Futsal nahezu in jeder Sporthalle möglich ist. Während des Spiels dürfen pro Mannschaft fünf Spieler auf dem Platz stehen, vier Feldspieler und ein Torwart.
Bis zu sieben Ersatzspieler können auf der Bank Platz nehmen. Alle sieben Ersatzspieler dürfen während der Partie zum Einsatz kommen. Zudem sind beliebig viele Auswechslungen möglich.
Die Spieldauer betrgt 2 x 20 Minuten. Bei Unterbrechungen wird die Uhr angehalten, so dass es sich um eine Nettospielzeit handelt. Standards müssen innerhalb von vier Sekunden ausgeführt werden, ansonsten wechselt der Ballbesitz. Hieraus resultiert eine hohe Dynamik und Schnelligkeit im Spiel.
Futsal ist beileibe kein körperloses Spiel, doch ist es im Vergleich zum Fußball ein restriktiveres Spiel. Beispielsweise ist das Hineingrätschen von der Seite oder von hinten generell untersagt, wenn der Gegner den Ball führt oder gerade abspielt. Schweren Verletzungen wird durch diese Regel vorgebeugt.
Die übrigen Regularien im Umgang mit unsportlichem Spiel oder Verhalten gleichen denen im Fuball. Wird unfair gespielt, wird dieses Foul als Mannschaftsfoul dem gesamten Team angerechnet. Ab dem sechsten Foul pro Halbzeit bekommt die gegnerische Mannschaft einen Strafstoß von der Zehn-Meter-Marke.
Vergehen innerhalb des Strafraums werden hingegen mit einem Strafstoß aus sechs Metern Entfernung geahndet. Bei einem Feldverweis kann nach abgelaufenen zwei Minuten der verwiesene Spieler durch einen anderen ersetzt werden.
Die Partien werden von zwei gleichberechtigten Schiedsrichtern an den Längsseiten geleitet. Hinzu kommt ein Zeitnehmer und ein dritter Schiedsrichter.
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